Wer macht PieK?

Wer steckt dahinter? Und wie kommen die auf sowas?

Im Juni 2009 titelte das Zentrum für Politische Schönheit zur Europawahl-Beteiligung: «60 Prozent politisch verstorben». Im Seminar «Politik ist eine Kunst» betreiben wir politische Wiederbelebung (in the order of appearance):

Organisation

Devid Mrusek ist Kollegiat des Theodor-Heuss-Kollegs und hat die Idee zu dem Seminar entwickelt. Seit 2009 ist er Mitglied des Zentrums für Politische Schönheit. Er studiert Chemie an der FU Berlin, ist Mitglied der Redaktionsleitung des Campus-Magazins «FURIOS» und diplomierter Barkeeper. Björn Stephan ist ebenfalls Kollegiat des Theodor-Heuss-Kollegs, ausserdem Stipendiat der Friedrich-Naumann-Stiftung. Er studiert Geschichte und Politikwissenschaften an der FU Berlin und ist Herausgeber des Campus-Magazins „FURIOS“.

Politikreferent

Ronny Patz ist unser Referent für das Politik-Panel. Er ist Diplom-Politologe und schreibt an der Universität Potsdam seine Doktorarbeit zu Informationsflüssen in europäischen Politiknetzwerken. Während seines Studiums engagierte er sich in verschiedenen Gremien der FU Berlin und sammelte außerdem politische Erfahrung als Bundesvorstandsmitglied für Internationales in einem studentischen Verband. Seit 2005 hat er unter anderem in Estland, Frankreich und der Republik Moldau („Moldawien“) gelebt und dabei für unterschiedliche nationale und europäische Regierungsorganisationen gearbeitet.

ZivilgesellschaftsreferentDaniel Kruse kümmert sich um die zivilgesellschaftliche Seite von «PieK». Er ist Gründer von Nest, einer Agentur für (öko)soziale Zwecke. Nest produziert Kampagnen, Web-Strategien und Events für Kunden wie Oxfam, Germanwatch oder die Caritas. Als freier Autor schrieb er für die Zeitung Freitag, das Magazin Humanglobaler Zufall oder die grüne Plattform Utopia. Seine Fragen an 2010: Wie nehmen die Bürger ihre Politiker, die derzeit in allen großen Krisenfragen versagen (Klima, Hunger, Wirtschaft), wieder in die Pflicht? Wie kommt Deutschland von der Couch auf die Straße? Was ändert Verhalten? Und wer in Berlin möchte einer Gruppe von 20 Edel-Guerilla-Aktivisten beitreten?

Politische SchönheitPhilipp Ruch, Chefunterhändler des Zentrums für Politische Schönheit, studierte von 2003 bis 2009 bei Prof. Herfried Münkler politische Theorie und bei Prof. Volker Gerhardt Philosophie, daneben Geschichte, Kulturwissenschaft und Germanistik. Zuletzt arbeitete er am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung im Forschungs-bereich Geschichte der Gefühle. Er war der erste, der in 60 Jahren Bundesrepublik für die Rezitation eines Gedichts vor dem Reichstag festgenommen wurde. Für seine politische Arbeit dankte ihm der bosnische Außenminister in der größten Tages-zeitung Bosnien-Herzegowinas, „Oslobodenje“.

Marco Wedel ist ein politischer Künstler.  Er arbeitet vornehmlich in den BereichenKunstreferent Performance, Theater und Film, jedoch auch im akademischen Kontext, und sucht in seinen Arbeiten durch fundierte Auseinandersetzung mit politischen Themen einen konstruktiv-kritischen Beitrag zu gesellschaftlichen Debatten und für den  politischen Willensbildungsprozess zu leisten. Er studierte Musik am Berklee College of Music in Boston und aktuell Politologie am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin und wurde aufgrund seines Schaffens in das internationale Künstlernetzwerk „Schmiede“- Salzburg aufgenommen. Seine Arbeiten sind weltweit auf Film- und Kunstfestivals vertreten.

Tina Guski betreut die Ateliertage. Sie ist Bildhauerin, AtelierKunstpädagogin und Kunsttherapeutin, hat zahlreiche Gruppen- und Einzelausstellungen durchgeführt, nominiert u.a. für den Piepenbrock Förderpreis und den Arte Regionale Sonderpreis. Zuletzt Lehrbeauftragte am Fachbereich Bildhauerei der Universität Osnabrück. Sie sagt, sie will Spiegel in Herzen setzen, „damit man sich selbst treu werden kann, sich selbst und anderen.“

Advertisements