headlining

Schon etwas älter: Ripo visualisiert Medienschlagzeilen. Auch ein Thema von PieK. Via rebel:art

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Last call for participation

Aufgrund von kurzfristigen Absagen sind noch circa drei, vier Plätze frei bei unserem Seminar. Worum geht es? Um zwei typische Berliner Themen: Politikverdrossenheit und der künstlerische Umgang damit. Zum Anmelden schickt uns eine Email an kunstdenkmal@gmail.com und beantwortet die zwei folgenden Fragen:

  • Was siehst du, wenn du an Politik denkst?
  • Wenn du eine Partei gründen würdest, welche Farbe wäre ihr Markenzeichen?

Das Seminar ist kostenlos, Infos zum Programm erhältst du nach Anmeldung oder unter „Wann ist PieK?“

street critic

In Bern gab es eine Erdgeschoss-Fassade in der Innenstadt, die in regelmässigen Abständen von der Stadt geweisst und mit provokanten Sprüchen versehen wurde. Etwa „Kultur und Kunst finden hier im ersten Stock statt“, oder „Benutzen Sie ein anderes Ventil, um Druck abzulassen“. Die Sprayer waren jedes Mal ausser sich und fügten ihre eigenen Weisheiten, Bilder oder Symbole hinzu. Nach vier Wochen ging es wieder von vorne los. Kritik an street art sollte opportun sein – und auch auf der Strasse ausgetragen werden. rebel:art hat entsprechendes in seinem Blog dokumentiert.

Macht zeigen – nur wie?

Das Deutsche Historische Museum hat passgenau die Sonderausstellung „Macht zeigen – Kunst als Herrschaftsstrategie“ in der Ausstellungshalle von I.M. Pei organisiert – das kommt PieK natürlich total gelegen. Die breitgefächerte Ausstellung zeigt mit gut gewählten retroperspektivischen Vergleichen auf, wie es heute um die Wechselwirkung von Kunst und Politik bestellt ist und illustriert das mit sehr guten Bildern und Videos. Sehr provokant hängen mittendrin drei Bilder von Jonathan Meese; „Die Politik muss immer zur Kunst kommen„. Den Teilnehmern von PieK ermöglichen wir im Anschluss an die betahaus-Tage, die Ausstellung am 22. März zu besuchen.

DHM Pei Halle

Was ist politische Schönheit?

Die erste der zehn Thesen, die das Zentrum für Politische Schönheit am 8. Mai 2009 an das Hauptportal des Bundestages anschlug, lautet:

In jedem Menschen steckt eine tiefreichende Sehnsucht nach dem Schönen.

Die zweite These lautet:

Alles Grosse wird aus Schönem herausgeboren.

Der Mann, der diese Thesen erarbeitet hat, heisst Philipp Ruch. Er ist der „Chefunterhändler“ des Zentrums und einer der vier Referenten dieses Seminars. Unter Wer macht PieK? könnt ihr mehr über ihn erfahren.

PieK pays

Der neueste Zugang: Die Landeszentrale für politische Bildungsarbeit des Landes Berlin fördert PieK! Wir sind dankbar für diese Unterstützung und gehen jetzt in die heisse Planungsphase. Der Auftrag der Landeszentrale lautet: „die politische Bildung in Berlin auf überparteilicher Grundlage mit dem Ziel zu fördern, die Bürgerinnen und Bürger in ihrer Bereitschaft zu unterstützen, Verantwortung für die Demokratie wahrzunehmen“. Das können wir unterschreiben!

online all over

PieK bei…

Facebook (Teilnahmeinteressierte melden sich bitte per Email an)

Bündnis für Demkratie und Toleranz (Initiative der Ministerien für Inneres und Justiz)

Theodor Heuss Kolleg (unser Förderer)

Europatermine

Freeguide Berlin (Veranstaltungsmagazin, eingeordnet unter „Tellerrand“. aha.)

betahaus dates (unser Veranstaltungsort)

Schmiede (Künstlernetzwerk mit jährlichem Festival bei Salzburg)